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Ferienhof
“DIE SCHENKENAU”

Schenkenau 1 + 2, 96274 Itzgrund
Tel.: 09533 / 8024 od. 09533 / 8023, Fax: 09533 / 731,
Email:
info@die-schenkenau.de

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Die Schenkenau wird erstmals 1286 erwähnt als Stammsitz der Familie von Rotenhan. Die mittelalterliche Festung an der Handelsstraße Erfurt Nürnberg wird im Bauernkrieg 1525 bis auf das Erdgeschoss zerstört. Wiederaufbau als Ganerbenburg, in der Zeit des Merkantilismus dampfgetrie- bene Baumwollmanufaktur der Fürstbischöfe von Greiffenklau, zu deren Privatbesitz, der “Herrschaft Gereuth” Schenkenau gehört.

Das alte Schloss soll Ludwig I von Rotenhan, (Merzbacher Linie), gest. 1258 erbaut haben. Im Jahre 1427 errichten Jobst, Kilian, Johann Georg und Wolfram von Rotenhan mit Ritter Veit I von Rotenhan in Rentweinsdorf und dessen Bruder Anton , Fürstbischof von Bamberg, (Konradsche Linie), dann Gottfried zu Rentweinsdorf,(Gottfriedsche Linie) einen Burgfrieden über das Schloss und die Veste Schenkenau.
Nach 1437 wohnt Jobst von Rotenhan (Merzbacher Linie) in Schenkenau, welcher später das Schloss an die Familie von Sternberg verkaufte. Von da an wechselte das Schloss oft seine Besitzer und kam nicht mehr in den Besitz der von Rotenhan zurück. Im Bauernkrieg 1525 wurde das Schloss zerstört aber wieder aufgebaut. 1660 besass es Junker Adam Friedrich von Ostheim zu Friesenhausen, 1675 die von Modersbach, dann 1693 die von Wolfstal. Im Jahre 1711 hat Friedrich Wilhelm von Wolfsthal das Rittergut Schenkenau an Lothar Franz von Schönborn, Kurfürsten zu Mainz um 17.000,00 Fränkische Gulden nebst 50 Dukaten verkauft. Am 1. Januar 1711 stellte dieser Lothar Franz den Fürstbischof von Würzburg Johann Phillipp von Greiffenklau zur Legitimation über den Kauf des Ritterguts Schenkenau eine Vollmacht in Bamberg aus. Laut Bauinschrift 1763 und 1764 und Greiffenklau - Wappen an der Südwestseite Umbau des Hauptgebäudes EG und 1. OG zu einer dampfbetriebenen Baumwollspinnerei . Von den Herren von Greiffenklau zu Vollraths kaufte der Bankier Hirsch das Rittergut Gereuth 1814 ab, einschließlich der dazugehörenden anderen Güter und Schlösser. Unter Jacob Hirsch wurde die Baumwollspinnerei weiter betrieben.
1859 kaufen die Brüder Oskar und Karl Prieger Gereuth. Nach dem Umbau von Gereuth wird 1778 Schenkenau” zur Kunstmühle umgebaut. Hierzu kaufte 1872 Ferdinand Karl Prieger von der Familie Gunzenheimer die “Alte Mühle” mit der Wasserkraft an der Itz. Das Hauptgebäude und der Mittelbau werden je um ei Stockwerk erhöht, beim Hauptgebäude findet der Barocke Dachstuhl seine Wiederverwendung.
1955 Stillegung der Mühle durch den letzten Prieger. Seit 1960 ist die Schenkenau im Besitz der Familie Treiber, die Mühle wird nicht wieder aktiviert, Stromerzeugung ab 1961,  Urlaub auf dem Bauernhof seit 1973.

Kopie von Brücke Schenkenau geschnitten-320 Landurlaub in Schenkenau bei Coburg - Franken Brücke Schenkenau im Herbst_320

2008 Neubau der Brücke zur Schenkenau

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